Meike Winnemuth Das Kleine Blaue Erfahren Sie mehr:

Jeans, Pullover, Leggings, Hemden, viel Schwarz – die übliche Meike-Uniform eben. Erstaunlicherweise nichts, was ich sehr genieße, weil ich es. Meike Winnemuth langweilt sich ziemlich schnell, nicht zuletzt deshalb ist sie Journalistin geworden. Aber der Job genügt ihr nicht: Sie muss sich immer wieder. Eines ist in das Archiv der Designerin Katharina Hovman zurückgegangen. Eines habe ich auf der Webseite an die Fans vom „kleinen Blauen“. Das kleine Blaue Von: Meike Winnemuth Jahr lang jeden Tag das gleiche blaue Kleid getragen und bezeichnen das als Selbstversuch. Das kleine Blaue. Ein Jahr ein Kleid. Wie es war, als ich mir mal vornahm, Tage lang das gleiche blaue Kleid zu tragen. Mit Fotos! Und Erkenntnissen!

Meike Winnemuth Das Kleine Blaue

Das kleine Blaue Von: Meike Winnemuth Jahr lang jeden Tag das gleiche blaue Kleid getragen und bezeichnen das als Selbstversuch. Jeans, Pullover, Leggings, Hemden, viel Schwarz – die übliche Meike-Uniform eben. Erstaunlicherweise nichts, was ich sehr genieße, weil ich es. Meike Winnemuth, stellvertretende Chefredakteurin der Zeitschrift ihrer neuen Wohnung – Tage lang kleidet sie sich im Kleinen Blauen. Meike Winnemuth Das Kleine Blaue

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Meike Winnemuth Das Kleine Blaue Meike Winnemuth: 365 Tage das gleiche Kleid

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Das ist eine Entwicklung, die eindeutig mit dem Alter zusammenhängt. Winnemuth : Noch nicht.

Ich bin gerade damit beschäftigt, das Buch zur Reise zu schreiben. Das war eigentlich nicht geplant, aber es gab Anfragen von mehreren Verlagen.

Ich habe zunächst gesagt, ist doch schon alles geschrieben. Kam dann aber zu dem Schluss: Da ist doch noch eine Menge übrig, was ich aufschreiben könnte.

Gerade die Frage: Was passiert mit einem, wenn man sich ein Jahr lang absolute Freiheit gönnt? Ich habe das auf meine Weise gefüllt und bin einfach meiner Neugier und meinen Gelüsten gefolgt.

Klar arbeite ich weiter, schreibe Reportagen, Kolumnen, verdiene Geld. Aber die eigentliche Frage, über die ich nach diesem Jahr nachdenke: Wie will ich leben?

Oft eine, die man sich im Alltag nicht stellt. Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich mir erlauben kann, darüber mal nachzudenken.

Bildquellen: Die Fotos mit dem blauen Kleid hat Meike Winnemuth aufgenommen und mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Serie: Nachhaltig Geld anlegen Dispokredit: Wie komme ich raus? Klar formuliert. Es war nach der Hochzeit eines Freundes.

Ich hängte mein Kleid in den Schrank und dachte: Das ist doch gar nicht mein Stil — blumiger Stoff, verspielter Schnitt!

Mein Einkaufstag! Ich gehe auf den Wochenmarkt in meinem Kiez. Dieses pralle und bunte Angebot an Gemüse und Obst — ich liebe es.

Dazu der Duft von Frische. Ich hatte sie gefragt. In einer Umfrage hatte ich sie gebeten, mir ihre Geldsorgen zu schreiben.

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Ich warte schon auf die nächste Kolumne. Die Bücher werde ich mir jetzt auch aneignen. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

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Bekannt wurde sie durch ihre Selbstversuche: So trug sie ein Jahr lang das gleiche blaue Kleid "Das kleine Blaue" und unternahm nach einem Gewinn bei "Wer wird Millionär" eine einjährige Weltreise durch 12 Städte.

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Bücher von Meike Winnemuth. Bei Jauch gewinnen, völlig frei sein, um die Welt gondeln. Wie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen?

Mehr dürfen, weniger müssen. Deshalb hat Meike Winnemuth bei "Wer wird Millionär? Und nun? Einfach weitermachen wie bisher? Sie entscheidet sich, 12 Monate frei zu nehmen und um die Welt zu gondeln.

Es wird ein unglaubliches Jahr. Eines, das ihr Leben umkrempelt. Und das Beste: das viele Geld hätte sie dazu gar nicht gebraucht.

Doch was passiert, wenn man wirklich alles darf?

Wir hatten, ähm, Glück. Sicher sehr lohnende Lektüre, aber… Wohin? Schlüsselanhänger mit dem Signet des Istanbuler Restaurants Hamdi.

Man muss ein Restaurant schon verdammt lieben, um sich sowas an den Schlüsselbund zu machen. Auf einer Bank am Klosterstern liegen gelassen.

Instant-Tom Yum-Suppe. Dabei dachte ich immer, das Zeug sei atomkriegsicher. Wäre schade drum. An Julia für den nächsten Beauty-Basar.

Eine Tüte Deko-Kunstschnee. Just add water. Es gibt ja Menschen, die glauben, es wird erst dann besseres Wetter, wenn Kachelmann aus der Haft entlassen wird.

Ich denke, es reicht schon, wenn der Winter mein Haus verlässt. Ergebnis: nicht. Es steht anscheinend auf der Waffenliste der Türken recht weit oben: Ich könnte den Piloten damit garottieren.

Knirschend an die Sicherheitskräfte abgetreten. Und beschlossen, in Zukunft nicht immer mit dem halben Hausrat zu reisen.

Regenschirm, gestern im Wolkenbruch noch hochwillkommen. Heute scheint die Sonne. Steht ihr gut. Büroklammer mit Perlenfrosch, Südafrika.

Ich denke, das war jetzt aber wirklich das letzte südafrikanische Souvenir, oder? An Paul Sahner verschenkt.

Ein Arbeitsplatz. Er war nicht der Richtige für mich und ich war nicht die Richtige für ihn. Zurück in die weite, weite Welt.

Elastisches Haarband. Macht aus einem bad hair day keinen better hair day, wie ich feststelle. Und ist sowieso zu tussig für mich.

Hölzerne Seifenschale. Wieder mal eins von diesen Dingen, von denen man zunächst glaubt, sie erleichtern den Alltag: Die Seife hat ihren Platz.

Obwohl es so schön türkis ist. Deko-Sternchen, die im Dunkeln leuchten. Hoffe ich doch jedenfalls. Georg, für 99 Cent. Ja, warum trennt man sich von so etwas Lebensnotwendigem?

Es erfordert auf jeden Fall übermenschliche Energie. Regenjacke, vor ein paar Jahren in Lissabon gekauft.

Die Portugiesen haben ganz offensichtlich noch nie etwas von atmungsaktiven Stoffen gehört. In dieser Jacke ist man binnen kurzem nasser, als man ohne sie wäre.

Abgesehen davon: Lissabon gehört in der Liste der überschätzten Orte auf einen der Spitzenplätze. Wolf Haas, Wie die Tiere. Gute Bücher kann man horten.

Oder weitergeben. An Clemens verschenkt. Eines von sehr, sehr, sehr vielen T-Shirts. Eins weniger. An Sabine verschenkt.

Glaskaraffe mit Aluminiumdeckel. Weil es keinen guten Grund gibt, sie zu behalten. Dünnes Rollkragenshirt von Zara. Es gibt ja nicht wenige ich gehöre nicht dazu , die keine Rollkragen aushalten, sie fühlen sich von ihnen erdrosselt.

Was ich zu meiner Verblüffung nicht ertrage: die seltsame Hybridform des sogenannten Unterzieh-Rollis. Einerseits dünn, andererseits Rollkragen.

Geht nicht, muss raus aus meinem Leben. Kette mit verschiedenfarbenen Perlen. Und wie praktisch jeder Schmuck in meinem Besitz nie getragen.

Schuhkarton von Louis Vuitton, sechs Jahre alt. Der Rolls-Royce unter den Schuhkartons, nicht nur wegen des Inhalts, sondern weil er wie eine Schublade konstruiert ist.

Eine Trophäe. Aber ich habe meine Schuhe anders organisiert, ich brauche ihn wirklich nicht. Gar nicht.

Ehrlich, kein bisschen. Ach… Wohin? Nachtrag: Vor dem Müll gerettet. An Helen! Tomatensauce mit Oliven, vor knapp zwei Jahren abgelaufen.

Weil doch gestern Muttitag war. Kleine Clutch in Hornoptik. Und viel zu selten benutzt. An Rose verschenkt, als Dank für das erste Spargelessen dieses Jahr.

Fischsuppe im Glas. Mit Butter. Zum Verdünnen. Sollte man immer im Haus haben. Paar frische Barben rein, Schuss Cognac — köstlich. Sollte man aber auch bei Gelegenheit mal verbrauchen.

Müll, zähneknirschend. Selbstgebastelte Stoff-Ansteckblume von jasminthestrange. Siehe Tag An Mel verschenkt.

Strickjacke von Club Monaco. Sehr dünn, sehr kompliziert dank der Raffungen durch diverse Schnüre. Diese Jacke überfordert mich seit Jahren.

Ach, Schuhe. Eine spät entdeckte, aber um so heftigere Liebe, die gerade ein bisschen aus dem Ruder läuft. Hier siegt ausnahmsweise mal die Vernunft.

Leise schluchzend. Liebe Gemeinde, kommen wir zu einer weiteren meiner Obsessionen. Und zwar derjenigen, eine perfekte Gastgeberin sein zu wollen.

Ich besitze u. Zum Beispiel diese hier wir sehen aus Formatgründen nur den oberen Bereich. Bis heute zumindest. Minirock von Gap.

Diese Zeit ist unwiderruflich vorbei, und das schmerzt gleich doppelt. Köme Cevizli Sucuk. Was vermutlich türkisch für Wurst mit Walnuss ist.

Aus dem Supermarkt um die Ecke vom Hansaplatz. Knorpelartige Konsistenz mit vager Walnuss-Andeutung. Sehr praktischer Durchschlag, passend für Ikea-Spülen.

Nur nicht für meine Ikea-Spüle. Zurück zu Ikea. In die Spülen-Abteilung. Shrekgrüne Leggings. Nach massivem öffentlichem Protest siehe u.

Tag habe ich eingesehen: nicht mein vorteilhaftester Look. Oder traut sich noch jemand? Ich werde dieses Buch mal so richtig fertig machen.

Indem ich es einfach weggebe. Take that! An Silke Frohmann verschenkt. Weisheitszahn oben rechts. Heute abend um halb sechs. Nachtrag: Das zähe Biest wollte nicht raus und musste in drei Teile geflext werden.

Anscheinend habe ich ungewöhnlich lange Wurzeln, eine Erkenntnis, auf die ich hätte verzichten können. Jacke aus Seide und Strick von Paul Smith.

Und zwar wie fast alle Fehlkäufe aus der irrigen Annahme heraus, mit einem wesensfremden Kleidungsstück eine neue Seite an sich selbst zu entdecken.

Glaubt mir: Sollte man die je finden, dann nicht mithilfe eines Kleidungsstücks. Massagebürste aus Sisal.

Man müsste viel mehr peelen. Man müsste viel mehr cremen. Ist bestimmt alles gut. Nur… Wohin? Zwei Blechsterne aus Bali.

Hm — vielleicht doch eher Verdienste um die Vermüllung…? Um den ist es wirklich schade, der spricht die tief verschüttete Pippi in mir an.

Aber ich hab ihn in der Wäsche verhunzt mit einem ausgelaufenen Muji-Tintenkuli. Wie schon so vieles vor ihm.

Alles nur vorgeschoben. Also Müll. Chinesische Seife. Wer hat eigentlich den Seifenwahn begonnen? Wann wurde Seife aus möglichst fernen Ländern in möglichst hübschen Verpackungen zum Mitbringsel?

War das kurz nach Olivenöl und kurz vor grobem Meersalz möglichst schwarz, möglichst hawaiianisch? Fünfteiliges Taschenset. So was wirkt immer so praktisch, nicht?

Bis man sich fragt, was man eigentlich reintun soll. Sinnlich ist für mich ein Pseudonym für überwältigend im allerschlimmsten Sinn bis anästhetisierend.

Sinnliche Düfte wie Moschus und Tuberose lösen bei mir augenblicklichen Fluchtimpuls aus. Was nicht der Sinn der Sache sein kann.

Ring mit blauer Lederblüte aus Bali. Mal wieder Schmuck. Also mal wieder ungetragen von mir. Also weg. Zwei gusseiserne Schälchen.

Die sind einfach nur sinnlos. Da will man nichts reintun, schon gar nichts Essbares. Die sind einfach nur… da. Und jetzt weg. Mal wieder eine Schachtel von Marcel Wanders.

Sie ist jetzt leer. Sie muss gehen, damit sie nicht wieder voll wird. Chronometer von Michael Kors. Gestern abend nach einem schönen Dinner geschenkt bekommen, danke!

Aber ich bin nicht ganz so der Golduhrentyp. An Svenja weiterverschenkt, die hat das selbe Modell schon in Silber. Rosa Knickebein- und Wackelpudel Warum?

Ganz reizend. Und völlig überflüssig. Trotzdem hat er es bis Tag überlebt, hauptsächlich dank seines freundlichen Lächelns.

Aber heute ist er fällig. Diese hier hatte ich immer mal wieder morgens in der Hand — und habe es dann doch gelassen.

Ich halte mich ja selten für zu alt für etwas, aber… Wohin? Essentielles Orangen-Öl aus Südfrankreich, leer. Heute mal ein Hohelied auf Dinge, die lange halten.

Dieses Fläschchen habe ich im Oktober in Arles gekauft. Papierlampenschirm von Habitat. Sie fragen zu Recht: Wie viele Papierlampenschirme hat diese Frau denn noch?

Die Antwort: Viiiiiiele. Und jetzt einen weniger. Macht kein Licht und sieht nicht mal sonderlich gut aus.

Trauen Sie der Papierlampenschirm-Queen. Eine Zeitlang habe ich meiner Bogenlampe jeden Monat einen neuen Schirm gekauft.

Die Lampe ist jetzt nicht mehr im Einsatz, deshalb… Wohin? Ein weiteres UPO unbekanntes Plastikobjekt. Ich habe eine Vermutung, was es ist: ein Halter für mein Nikon-Kamera, die eine Projektorfunktion hat.

Teelichthalter in Form von Miniturbinen, die hübsche Streifen an die Wand werfen. Ah, meine Teelichthaltersammlung.

Mindestens so umfangreich wie die Schachtel- und Dosensammlung. Es ist an der Zeit, die ersten davon gehen zu lassen. Die sind schon etwas angebrutzelt, deshalb Müll.

Schlüssel, in einer meiner vielen Schachteln gefunden. Ich habe nicht die leiseste Ahnung, wofür dieser Schlüssel ist. Ich habe seit zehn Jahren und drei Wohnungen nicht mehr in einer gewohnt, die solche Schlösser hatte.

Bambi-Anhänger, winzig. Und ich bin irgendwie… so gar nicht niedlich. Die ist niedlicher als ich. Armband von Erica Weiner.

Weil… deshalb halt. Seit nicht mehr angefasst, aber getreulich bei jedem Umzug mitgeschleppt.

Wenn es je ein Argument für eBooks gegeben hat… Wohin? Allen Ernstes: Papiermüll. Das Ding ist so alt, das kann man nicht mal mehr einer Bibliothek schenken.

Nie getragen. Einem der Mädchen vom Hansaplatz geschenkt. Mir war so danach. Zopfgummi mit Plexiwürfeln.

Meine Haare sind nicht mehr lang genug für dieses und die 23 anderen Zopfgummis in meinem Leben. Gripp-Heel, homöopathisches Mittel gegen Erkältungen.

Rückgabe an die Apotheke. Reste meiner Küchentapete. Was macht man sonst so mit Tapetenresten? An die Lehrlinge von Malermeister Büssenschütt, die die Tapete cool fanden.

Noch ne Dose. Ich muss diese Sucht… ähm… dos ieren. Spontan an Martin verschenkt, dem sie bei mir auffiel. Solarbetriebene Gartenlaterne von Ikea.

Keinen Garten und keinen Balkon, den ich solarbetrieben beleuchten könnte oder müsste. Ebenso wie die kleinen Geschwister siehe Genauer: an einen Bauzaun gehängt.

Elastische Laufschuhbänder, die man nicht binden muss und die unterwegs nicht aufgehen. Und ich habe eine Schwäche für Supererfindungen.

In den drei Jahren, die sich diese Schuhbänder in meinem Besitz befinden, war ich offenkundig zu faul, sie einzufädeln.

In welches der inzwischen nur noch drei Paar Laufschuhe denn auch? Allein die Entscheidung hätte ein weiteres Jahr gekostet, deshalb: Wohin?

Einem Jogger an der Alster geschenkt. Armreifen aus meiner schier unerschöpflichen nicht benutzten Schmucksammlung.

Dieses Teil verdient einen Sonderpreis: Die Vergoldung geht schon ab, obwohl ich es noch nie getragen habe. Wahrscheinlich wusste es, was auf ihn zukommt, nämlich: Wohin?

Eingangs-Chip zum Arabella-Fitnessstudio. Ende der Laufband-Saison. Ich traue dem Frühling inzwischen. Zurück ans Studio, Mitgliedschaft habe ich beendet.

Stock, München Warum? Mein Vagabundentum verlagert sich jetzt nach Schwabing. Zurück an Mr. Ist gerippt. Kann weg. Kette aus bunten Glassteinen, Souvenir aus Südafrika.

An Gerti verschenkt. One-Shoulder-Dress aus Leinen von Chloe. Und das schulterfreie Ding hatte seinen Moment, nämlich im August letzten Jahres, an diesem einen schönen Abend.

Den ich verpasst habe. Wieder mal mein Dosenwahn… Diesen hier habe ich nie getraut. Sie lassen sich schwer zuschrauben, und wenn man nicht aufpasst, hat man ein Pfefferkorn-Desaster auf dem Küchenboden.

Steht in gefühlt jeder zweiten deutschen Küche, oder? Und trägt dazu bei, dass das Gerümpel statt in der Schublade auf der Arbeitsfläche zu finden ist.

Ich rauche nicht, ich brauche Feuerzeuge nur, um Teelichter in meinem Stövchen anzuzünden. Ich halte die übrigens eher männliche Namensverliebtheit ohnehin für unerträglich eitel.

Hemden mit Monogramm, Autokennzeichen mit Initialen — alles nur peinlich. An der Unterseite leicht eingerissen. Ich dachte, man könnte es flicken.

Das dachte ich allerdings schon vor etwa einem Jahr und habe in der Zwischenzeit keine sonderlichen Anstrengungen unternommen, es zu probieren.

Präsentkorb mit Wein und Deli-Zeugs, ein Kundengeschenk. Lag seit Weihnachten ungeöffnet bei mir herum, es hat nur auf eine Gelegenheit gewartet, weiterverschenkt zu werden.

Diverse kleine Einweckgläser. Wohin mit den Gläsern? Wegwerfen hat was Herzloses. Aber wird man je zu Weihnachten Selbstgemachtes darin verschenken?

Natürlich nicht. Anscheinend mit Texten, die ich während eines Praktikums in der Berliner Stern-Redaktion geschrieben habe.

Irgendwo auf dem Schrottplatz der Ludolfs fände sich vielleicht noch ein Laufwerk für sowas, aber… Wohin? Oder ist das gar Sondermüll?

Stift-Schachtel, Teil eines Sets, von Habitat. Ich habe meine Liebe zu Schachteln aller Art ja schon erwähnt.

So hübsch alle! Musste ich haben! Gibt ja immer was zum Reintun! Und genau das ist das Problem. Erst kauft man die Schachteln, dann was zum Reintun.

Tief durchatmen und: Müll. Inhalt eines Überraschungs-Eis. Ist es nicht seltsam, dass einige Dinge allein zu dem Zweck produziert werden, weggeworfen zu werden?

Und beschlossen, künftig dem Müll konsequenter aus dem Weg zu gehen. Vorbildliches Recycling-Kunsthandwerk und deshalb ganz im Sinn dieser Aktion.

Blaue Perücke. Am Faschingsdienstag spontan in einem Münchner Kaufhaus gekauft. Hat keine realistische Chance, ein Basic in meinem Kleiderschrank zu werden.

Oder Volvic. Oder anderes stilles Wasser in Flaschen. Münchner Leitungswasser schmeckt verblüffend gut.

Tweedschal von Marc Jacobs. Weil ich ihn höchstens dreimal getragen habe. Zuletzt am 2. An Julia Jung verschenkt.

Happy Birthday! Denn natürlich habe ich noch nie ein Glas auf einen Untersetzer gestellt und möchte auch nicht damit beginnen. An Verena Seibold verschenkt.

Auf der Rückfahrt gedankenlos beim Tanken gekauft, so wie immer. Nach zehn Kilometern, zwei Schlucken und drei Griffen in die Tüte gemerkt: Das mag ich jetzt aber nicht.

Bei der nächsten Raststelle rausgefahren und beides in den Müll geworfen. Ein Wochenende in einem Schweigeseminar. Kartenspiel mit Motiven vom Gardasee, Mitbringsel aus Gargnano Ich spiele keine Karten.

Nicht Skat, nicht Rommee, nicht Mau-Mau. Ich kenne nicht mal die Spielregeln. Bin ich überhaupt deutsch? Dieser allerdings ist eine seltsame Mischung aus Zitronenlolli und hinterster Kirchenbank, auf der bis eben ein Moschusochse gesessen hat.

Jawohl, banausenhaft. Werkzeug zum Schnitzen von Halloween-Kürbissen. Thanksgiving-Mitbringsel von Jochen, glaube ich. Bislang unbenutzt. Ganz recht: Später im Jahr muss ich ja auch noch was zum Wegwerfen haben… Wohin?

Jemand Bedarf? Plastikbehälter; keine Ahnung, wofür. Wieso nicht? Und was ist gemeint, der ehemalige unrekonstruierbare Inhalt oder der Plastikbehälter selbst?

Beherzt: in den Hausmüll. Verklagt mich doch. Tue ich aber nie. Zu klein. Zu rauh. Und ich zu selten im Hamam. Bisher habe ich auch immer Shampoo-Pröbchen aus Zeitschriften gerissen und alles zusammen dann monatelang im Kulturbeutel durch die Welt gekarrt.

Beziehungsweise: ab sofort einfach nicht mehr nicken. Plastikbehälter Pillendose? Ich habe eine fatale Neigung zu Behältern, Dosen, Schachteln aller Art, weil ich mir einbilde, damit sortiere ich mein Leben.

Semitransparente Behälter sind ein Anfang — in diesem Fall sinnlos, weil ich tatsächlich nichts habe, was ich darin aufbewahren könnte.

Riesenbüroklammer mit Frosch aus Perlen, Souvenir aus Südafrika. Bezaubernd, wirklich. Aber ich habe bis jetzt noch nie was damit zusammengeklammert.

Er braucht ein gutes neues Heim. Lampenschirm von Ikea. Ich habe verschiedene Lampengestelle, hohe und niedrige, die immer mal wieder ein anderes Röckchen angezogen bekommen.

Aber diesen Lampenschirm hier elefantengrau hat bisher keines der Gestelle so recht haben wollen. Bürobecher mit den Aufschriften diverser Fremdenverkehrsverbände, Computerfirmen und Partnerschaftsvermittlungen aus der Cosmo-Kaffeeküche.

Am schönsten ist es ja, fremder Leute Dinge wegzuwerfen. Es ist Frühling! Auf Nimmerwiedersehen. Ein seltener Versuch, doch noch ein Mädchen zu werden.

Ich würde den Versuch als gescheitert bezeichnen. Eine Packung Wattestäbchen, unangebrochen. Eines der vielen Dingen in meinem Haushalt, die ich nicht selbst angeschafft habe.

In diesem Fall eine Hinterlassenschaft eines Programmierers, dem ich im Sommer meine Hamburger Wohnung für drei Monate vermietet hatte.

Warum der nun wiederum Wattestäbchen gekauft und nicht benutzt hat… keine Ahnung. Beim ersten Spiel festgestellt: Die 1 und die 4 lassen sich nicht drücken, verdammt!

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Wenn man derzeit sogar tagsüber zu faul zum Laufen ist, wird man sich da nachts in den dunklen Wald aufmachen?

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Denen ist überhaupt nichts aufgefallen. Eine schöne Lektion: Niemand interessiert sich so sehr dafür, was du anhast, wie du selbst.

Trotzdem hatten Sie den Ehrgeiz, immer anders auszusehen. Und zum Oktoberfest habe ich mithilfe von Schürze, Dirndlbluse und Bergstiefeln einen halbwegs passablen Wiesn-Look gebastelt.

Haben Sie ein Vermögen für Accessoires ausgegeben? Gar nicht mal. Leser meines Weblogs www. Ich hatte beispielsweise einen extrem lustigen Abend am Küchentisch einer mir bis dahin völlig unbekannten Frau in München.

Wir haben eine Flasche Wein getrunken und hinterher bin ich mit einer Tüte voll geliehener Gürtel, Tücher und Westen nach Hause gegangen.

Haben Sie nie geflucht über das Experiment? Doch, im Sommer. Bei 35 Grad im Schatten ist Dunkelblau kein Vergnügen.

Dafür haben Sie doch im Winter gefroren wie verrückt. Da sah ich aus wie eine kaschubische Bäuerin — Zwiebelprinzip. Mehr ist mehr, jedenfalls bei arktischen Temperaturen.

Und welche tollen Erkenntnisse hat das Ganze jetzt gebracht? Erstens: Kleider machen keine Leute. Ich habe mich nicht besser und nicht schlechter gefühlt als sonst.

Zweitens: Es schert keinen, was man trägt. Wirklich keinen. Eine ungemein befreiende Einsicht. Aber jetzt sind Sie doch froh, das Ding wieder los zu sein, oder?

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